Zöpfchen, Rechtsanwalt

Ich bin Rechtsanwalt.

Ich berate, vertrete und verteidige Privatpersonen, Unternehmer und Unternehmen — insbesondere bei Cybercrime-Vorwürfen und in IT-Vertragsstreitigkeiten.

Zöpfchen steht für Verteidigung und Prozessführung an der Schnittstelle von Recht und Informationstechnologie.

Tätigkeit

Zwei Felder im Mittelpunkt.

Ich verteidige in Strafverfahren — insbesondere in IT-Strafsachen — und vertrete in Streitigkeiten um IT-Verträge.

  • Strafverteidigung — insbesondere in IT-Strafsachen

    Vom Ermittlungsverfahren über Durchsuchung und Beschlagnahme bis zur Hauptverhandlung.

  • Prozessvertretung in IT-Vertragsstreitigkeiten

    Gescheiterte Projekte, Mängel- und Abnahmestreit, Vergütung, Rückabwicklung — außergerichtlich und vor Gericht.

Diese beiden Felder stehen im Mittelpunkt, weil dort beide Ausbildungen zusammenkommen: Sie verlangen, dass man den technischen Sachverhalt selbst durchdringt — Protokolle, Systemarchitekturen, Projektunterlagen. Diese Tiefe ist der Maßstab für jedes Mandat, das ich annehme.

Meine Herkunft ist die Informationstechnik, und zwar aus der Berufspraxis: seit 1997 unternehmerisch in der IT, von 2000 bis 2006 bei T-Systems, seit 2011 Geschäftsführer der etis GmbH — annähernd drei Jahrzehnte im Fach. Serverprotokolle, Netzpläne, Lasten- und Pflichtenhefte, Ticketverläufe und Quelltexte sind für mich Arbeitsmaterial und keine fremde Sprache. Was ein Gutachten daraus ableitet, lässt sich auf diesem Weg nachvollziehen und im Einzelnen prüfen.

Wo die eigene Kenntnis nicht ausreicht, hole ich sie dazu: IT-Sachverständige und Forensiker für die technische Bewertung, spezialisierte Kolleginnen und Kollegen, wenn ein Verfahren an andere Rechtsgebiete rührt. Die Verteidigung und die Vertretung im Prozess bleiben dabei in einer Hand.

»Ich muss mir den Sachverhalt nicht übersetzen lassen.«

Expertise

Was ich im Einzelnen bearbeite.

Die beiden Tätigkeitsfelder, geordnet in vier Bereiche. Die Aufzählungen benennen typische Konstellationen — sie sind nicht abschließend.

  • Cybercrime-Strafrecht

    • Ausspähen und Abfangen von Daten (§§ 202a ff. StGB)
    • Computerbetrug (§ 263a StGB)
    • Fälschung beweiserheblicher Daten (§§ 269, 270 StGB)
    • Datenveränderung und Computersabotage (§§ 303a, 303b StGB)
    • Erpressung im Zusammenhang mit Ransomware (§ 253 StGB)
  • Prozessuale Krisensituationen

    • Durchsuchung und Beschlagnahme von IT-Infrastruktur (§§ 94 ff., 102 ff. StPO)
    • Festnahme, Haftbefehl und Haftprüfung (§§ 112 ff., 117 ff. StPO)
    • Vorladung als Beschuldigter oder Zeuge
    • Vernehmungsbeistand bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht
    • Beschwerden gegen Ermittlungsmaßnahmen (§ 304 StPO)
  • IT-Vertragsstreitigkeiten

    • Gescheiterte Software- und IT-Projekte
    • Mängel- und Abnahmestreit (§§ 634 ff., 640 f. BGB)
    • Kündigung und Rückabwicklung von Projektverträgen
    • Vergütungsklagen
    • Agile Projekte und Nachweisfragen
    • Selbständiges Beweisverfahren (§§ 485 ff. ZPO)
  • Unternehmen nach Sicherheitsvorfall

    • Strafrechtlicher Beistand nach einem IT-Sicherheitsvorfall
    • Schnittstelle zwischen IT-Forensik und gesetzlichen Meldepflichten
    • Vertretung gegenüber Ermittlungsbehörden

»Ein IT-Projekt scheitert selten am Code allein — und ein Prozess selten am Recht allein.«

Profil

Porträt von Christian Zöpfchen

Christian Zöpfchen

  • Rechtsanwalt
  • Geschäftsführer eines IT-Unternehmens
  • IHK-Prüfer und Ausbilder für Fachinformatiker
  • Mitglied IEEE
  • Zugelassen durch die Rechtsanwaltskammer Koblenz

Der erste Weg führte in die Informationstechnik — über annähernd drei Jahrzehnte Berufspraxis: seit 1997 unternehmerisch in der IT, von 2000 bis 2006 bei T-Systems mit Anforderungsanalyse, Systemarchitektur, technischen Audits und IT-Beratung, unter anderem für militärische Organisationen. Seit 2011 Geschäftsführer der etis GmbH; als IHK-Prüfer und Ausbilder für Fachinformatiker begleite ich zudem den Nachwuchs des Fachs.

Der zweite Weg führte in das Recht: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Trier, Zweites Staatsexamen mit Schwerpunkt Strafrecht. Als juristischer Berater habe ich den Untersuchungsausschuss 18/1 des Landtags Rheinland-Pfalz begleitet.

Arbeitsweise

Wie ich arbeite.

Beide Felder sind Vertrauenssache. Drei Grundsätze bestimmen die Arbeit — im Strafverfahren wie im Zivilprozess.

  • Begleitung im Verfahren

    Ein Strafverfahren ist für die meisten, die es trifft, eine Ausnahmesituation — und ein gescheitertes IT-Projekt bedroht schnell das ganze Unternehmen. Ich nehme das ernst: erreichbar, wenn es darauf ankommt, und nach jedem Schritt ist klar, was als Nächstes geschieht und wer es tut.

  • Präzision und technisches Verständnis

    Vor jeder rechtlichen Bewertung steht die eigene Auswertung der technischen Beweismittel — Logdaten, Systemarchitekturen, Projektdokumentation. Erst wenn der Sachverhalt trägt, wird er rechtlich eingeordnet. Sachverständigen begegne ich dabei auf Augenhöhe: im selben Vokabular, mit eigenen Fragen an Methode und Befund.

  • Schriftsätze und Kommunikation

    Schriftsätze schreibe ich präzise und ohne Überfrachtung: das Wesentliche, belegt, in der Reihenfolge, in der es das Gericht braucht. Das Ziel ist eine geräuschlose Verfahrensführung — Wirkung im Verfahren, nicht daneben.

Datensicherheit

Verschwiegenheit ist auch eine technische Aufgabe.

Die anwaltliche Verschwiegenheit (§ 43a BRAO, § 203 StGB, § 2 BORA) endet nicht am Aktenschrank — sie muss in der IT der Kanzlei durchgesetzt werden. Was hier steht, ist eingerichtet, nicht geplant.

  • Deutsches Rechenzentrum

    Mandatsdaten liegen in einem Rechenzentrum in Deutschland.

  • Verschlüsselte Kommunikation

    Die Kommunikation der Kanzlei läuft verschlüsselt.

  • Zweiter Faktor

    Zugänge zu Systemen mit Mandatsbezug verlangen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Diese Liste ist bewusst kurz und konkret: Sie nennt nur, was tatsächlich eingerichtet ist. Wer wissen will, wie seine Daten im Mandat verarbeitet werden, bekommt darauf eine genaue Antwort.

Künstliche Intelligenz

Werkzeug, nicht Entscheider.

KI-Werkzeuge gehören zur Praxis dieser Kanzlei — mit einer klaren Rollenverteilung.

In Verfahren mit IT-Bezug sind die Datenmengen oft das eigentliche Problem: beschlagnahmte Datenträger, jahrelange Ticket- und Projektverläufe, Protokolle aus Dutzenden Systemen. KI-Werkzeuge helfen, solche Bestände zu strukturieren und durchsuchbar zu machen — sie verschaffen den Überblick, mit dem Verteidigung und Prozessführung überhaupt erst arbeiten können.

Die Grenze ist klar gezogen: Entscheidungen, Strategie und die Vertretung der Interessen des Mandanten liegen ausschließlich beim Verteidiger. Kein Schriftsatz verlässt die Kanzlei, den ich nicht selbst geprüft habe und verantworte. Der Umgang mit diesen Werkzeugen ist Teil der Kanzleipraxis — reflektiert, mit demselben technischen Verständnis, das auch sonst die Arbeit bestimmt, und für Mandatsdaten gelten dabei dieselben Maßstäbe wie für die gesamte Kanzlei-IT (Datensicherheit).

Online-Beratung

Persönlich oder digital — Sie entscheiden.

Das persönliche Gespräch und der digitale Weg sind in dieser Kanzlei gleichwertig — Sie wählen, was zu Ihnen und zur Sache passt. Die Vertretung vor Gericht übernehme ich in jedem Fall persönlich.

Der digitale Weg ist dabei ein echter Vorteil: Besprechungen per Video ohne Anfahrt und Wartezimmer — ein Termin lässt sich so auch kurzfristig einrichten. Unterlagen werden verschlüsselt ausgetauscht statt per Post verschickt, und der Schriftverkehr mit Gerichten und Behörden läuft über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).

Genauso gilt: Wer mir gegenübersitzen möchte, sitzt mir gegenüber. Manche Dinge bespricht man besser von Angesicht zu Angesicht — ein Strafvorwurf gehört oft dazu. Das persönliche Gespräch ist keine Ausnahme, sondern gleichberechtigter Teil der Mandatsarbeit.

Für den laufenden Austausch von Dokumenten und Nachrichten biete ich im Mandat einen verschlüsselten Weg an: Unterlagen lassen sich auf Anfrage über einen persönlichen, verschlüsselten Link übermitteln, der sie schon auf dem eigenen Gerät verschlüsselt. Der Erstkontakt ist davon unabhängig: eine E-Mail oder ein Anruf genügt.

Häufige Fragen

Was Betroffene zuerst wissen wollen.

Allgemeine Antworten auf Fragen, die am Anfang fast jedes Mandats stehen. Sie ersetzen keine Beratung im Einzelfall — die beginnt mit einer kurzen Nachricht.

Bei mir findet gerade eine Hausdurchsuchung statt. Was soll ich tun?

Ruhe bewahren und die Durchsuchung nicht behindern. Beschuldigte haben Anspruch darauf, den Durchsuchungsbeschluss zu sehen; sie müssen keine Angaben zur Sache machen und keine Passwörter oder Entsperrcodes herausgeben. Sie dürfen jederzeit einen Verteidiger anrufen, ein Verzeichnis der sichergestellten Gegenstände verlangen und ihren Widerspruch gegen die Mitnahme im Protokoll vermerken lassen.

Ich habe eine Vorladung der Polizei als Beschuldigter erhalten. Muss ich hingehen?

Nein. Einer polizeilichen Vorladung müssen Beschuldigte nicht folgen, und sie müssen sich nicht zur Sache äußern. Anders bei einer Ladung durch die Staatsanwaltschaft oder das Gericht: Dort besteht eine Pflicht zu erscheinen, das Recht zu schweigen bleibt aber bestehen. Sinnvoll ist, vor jeder Äußerung einen Verteidiger Akteneinsicht nehmen zu lassen (§ 147 StPO).

Mein Server, Rechner oder Smartphone wurde beschlagnahmt. Bekomme ich die Geräte zurück?

Geräte werden zurückgegeben, sobald sie für das Verfahren nicht mehr benötigt werden; das kann Monate dauern, weil die Auswertung oft bei externen Stellen liegt. Gegen die Beschlagnahme kann jederzeit die richterliche Entscheidung beantragt werden (§ 98 Absatz 2 Satz 2 StPO). Werden Daten für den Geschäftsbetrieb gebraucht, lässt sich häufig eine Kopie oder die Rückgabe einzelner Datenträger erreichen; der Hebel dafür ist die Verhältnismäßigkeit.

Was ist Ausspähen von Daten (§ 202a StGB), und welche Strafe droht?

Strafbar macht sich, wer sich unbefugt Zugang zu Daten verschafft, die gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, und dabei die Zugangssicherung überwindet. Ein Passwortschutz genügt als Sicherung, auch wenn er schwach ist. Die Strafe beträgt Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe; die Tat wird grundsätzlich nur auf Strafantrag verfolgt (§ 205 StGB).

Was ist Computerbetrug (§ 263a StGB), und welche Strafe droht?

Computerbetrug ist der Betrug ohne getäuschten Menschen: Wer durch unrichtige Programmgestaltung, unrichtige oder unvollständige Daten oder deren unbefugte Verwendung das Ergebnis eines Datenverarbeitungsvorgangs beeinflusst und dadurch einen Vermögensschaden verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. Typischer Vorwurf ist der Einsatz fremder Zugangsdaten beim Online-Banking oder in Online-Shops. In besonders schweren Fällen, etwa gewerbsmäßig oder als Bande, reicht der Strafrahmen bis zu zehn Jahren; der Versuch ist strafbar.

Ich arbeite als Administrator oder Pentester. Kann meine Arbeit strafbar sein (§ 202c StGB)?

§ 202c StGB stellt das Vorbereiten des Ausspähens unter Strafe, etwa das Herstellen oder Verschaffen von Programmen, deren Zweck die Begehung einer solchen Tat ist. Sicherheitswerkzeuge mit doppeltem Verwendungszweck sind nicht erfasst, wenn sie zur Absicherung eigener oder beauftragter Systeme eingesetzt werden; das hat das Bundesverfassungsgericht 2009 klargestellt. Entscheidend ist der dokumentierte Auftrag: Wer schriftlich festhält, wer was in welchem Umfang prüfen darf, steht im Ermittlungsverfahren deutlich besser da.

Unser Unternehmen wurde angegriffen. Sollen wir Strafanzeige erstatten, und was ist dabei zu beachten?

Eine Anzeige ist meist sinnvoll und gegenüber Versicherern oft Pflicht; Ansprechpartner sind die Zentralen Ansprechstellen Cybercrime der Landeskriminalämter. Vorher sollten Beweise gesichert und die Meldepflichten geprüft werden: die Meldung an die Datenschutzaufsicht binnen 72 Stunden (Artikel 33 DSGVO) und gegebenenfalls Meldepflichten nach dem BSI-Gesetz. Zu bedenken ist, dass im Verfahren auch das eigene Unternehmen in den Blick geraten kann, etwa bei unzureichender Absicherung oder wenn Beschäftigte zu Beschuldigten werden; Forensik, Meldung und Anzeige gehören deshalb in eine Hand.

Der Auftraggeber verweigert die Abnahme unserer Software. Was gilt?

Beim Werkvertrag ist der Besteller zur Abnahme verpflichtet, wenn das Werk im Wesentlichen vertragsgemäß ist; wegen unwesentlicher Mängel darf er sie nicht verweigern (§ 640 Absatz 1 BGB). Setzt der Unternehmer eine angemessene Frist zur Abnahme und nennt der Besteller keinen Mangel, gilt das Werk als abgenommen (§ 640 Absatz 2 BGB). Mit der Abnahme wird die Vergütung fällig, und die Beweislast für Mängel geht auf den Besteller über; Abnahmen und Mängelrügen sollten deshalb von Anfang an schriftlich festgehalten werden.

Unser IT-Projekt ist gescheitert. Können wir kündigen, und was passiert mit den Zahlungen?

Der Besteller kann einen Werkvertrag jederzeit kündigen, schuldet dann aber die vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen (§ 648 BGB). Beide Seiten können aus wichtigem Grund kündigen (§ 648a BGB); dann ist nur die bis dahin erbrachte Leistung zu vergüten. Bei Mängeln kommen nach erfolgloser Fristsetzung Rücktritt und Schadensersatz in Betracht. In jedem Fall gilt: den Zustand des Projekts vor weiteren Schritten sichern, notfalls durch ein selbständiges Beweisverfahren (§§ 485 ff. ZPO).

Unser Projekt lief agil ohne Pflichtenheft. Wie weist man nach, was geschuldet war?

Auch ohne Pflichtenheft gibt es Belege: Product Backlog, Sprint-Ziele, Review-Protokolle, Abnahmen je Inkrement und die Kommunikation zwischen den Teams. Rechtlich ist zuerst zu klären, ob ein Werk mit geschuldetem Erfolg oder eine Dienstleistung nach Aufwand vereinbart war; davon hängt ab, wer was beweisen muss. Wer diese Unterlagen von Beginn an sichert und versioniert, entscheidet den Streit häufig vor dem ersten Schriftsatz.

Arbeiten Sie nur in der Region Trier?

Nein. Ich verteidige und vertrete bundesweit; der Kanzleisitz liegt in Kordel bei Trier. Besprechungen finden vor Ort oder per Video statt, der Schriftverkehr mit Gerichten und Behörden läuft über das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA).

Wie läuft der erste Kontakt ab?

Schildern Sie in wenigen Sätzen per E-Mail oder Telefon, worum es geht; Unterlagen müssen Sie zunächst nicht schicken. Sie erhalten zeitnah eine Rückmeldung, ob und wie ich helfen kann, und wir vereinbaren das weitere Vorgehen. Im Eilfall – Festnahme, Durchsuchung, Vorladung – gilt bis dahin: keine Angaben zur Sache.

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»Verteidigung beginnt vor der ersten Aussage.«

Kontakt

Der erste Schritt ist eine kurze Nachricht.

Schildern Sie mir in wenigen Sätzen, worum es geht — per E-Mail oder telefonisch. Sie erhalten zeitnah eine Antwort, und wir besprechen den nächsten Schritt. Ich vertrete bundesweit; der Kanzleisitz liegt in Kordel bei Trier, ein Gespräch ist dort oder per Video möglich.

Anschrift
Dürerstraße 4, 54306 Kordel

Im Eilfall: Festnahme, Durchsuchung, Vorladung

Machen Sie keine Angaben zur Sache — auch nicht „nur kurz zur Aufklärung". Als Beschuldigter sind Sie nicht verpflichtet, zur Sache auszusagen, und einer polizeilichen Vorladung müssen Sie nicht folgen. Bestätigen Sie Ihre Personalien, bleiben Sie ruhig, und sprechen Sie mit einem Verteidiger, bevor Sie sich äußern.

Bei einer Festnahme gilt das erst recht: Sie haben das Recht, vor jeder Vernehmung einen Verteidiger zu sprechen — bestehen Sie darauf. Auch Angehörige können für einen Festgenommenen einen Verteidiger einschalten.

Eilfall-Rufnummer: +49 1512 9810332